Carsten Preuß


Wahlprogramm zur Landtagswahl 2014


Aktuelles

09.01.2017

Panzer schaffen keinen Frieden – Protestkundgebung am Truppenübungsplatz Lehnin

Mehr als 150 Teilnehmer protestierten am Abend vor dem Truppenübungsplatz in Lehnin gegen die massive und riskante militärische Drohgebärde der Nato. Aufgerufen zur Protestkundgebung hatte DIE LINKE Brandenburg.

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07.01.2017

Bauliche Situation an der Gesamtschule Dabendorf "stinkt zum Himmel"

Wegen massiver Geruchsbelästigungen muss ein ganzer Gebäudeteil der Dabendorfer Gesamtschule mit 12 Unterrichtsräumen vorerst geschlossen bleiben. Spätestens jetzt ist schnelles Handeln der Stadtverwaltung gefordert.

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02.01.2017

Baustart für die neue Außensportanlage der Wünsdorfer Grundschule

Die Bauarbeiten am neuen Sportplatz an der Wünsdorfer Grundschule haben kurz vor Jahresende 2016 begonnen. Der ehemalige Sportplatz war nicht gepflegt worden, mit Unkraut überwuchert und daher seit Jahren nicht mehr nutzbar. In den vergangenen Jahren mussten SchülerInnen und LehrerInnen viel improvisieren.

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Nachhaltig mehr bewirken

Geboren 1962 in Luckenwalde und aufgewachsen in einer kleinen Gemeinde im Niederen Fläming schloss ich nach einer landwirtschaftlichen Ausbildung mein Studium mit Abschluss als Diplom Agraringenieur ab. Danach arbeitete ich auf einem Volkseigenen Gut in Brandenburg. Seit 1991 bin ich im Umweltamt der Kreisverwaltung Teltow-Fläming tätig.

Ich bin verheiratet, habe einen Sohn und wir leben in Zossen.

Ehrenamtlich engagiere mich in Vereinen und Verbänden, so auch im Landesvorstand des BUND. Seit 2009 setze ich mich gegen die Seenprivatisierung ein. Diese beharrliche Anstrengung ist erfolgreich und zeigt, dass sich bürgerschaftliches Engagement lohnt. Seit 2008 bin ich Stadtverordneter in Zossen.

Als Ihr parteiloser Direktkandidat für DIE LINKE möchte ich mich für Familien, Jugend und Senioren, Bildung, Umwelt sowie Infrastruktur einsetzen. Mein Ziel ist ein lebens- und liebenswertes Gemeinwesen. Dafür bietet der Wahlkreis 25 mit Blankenfelde-Mahlow und Rangsdorf sowie Zossen und Baruth/Mark gute Voraussetzungen. 

Um die negativen Auswirkungen des BER zu reduzieren, setze ich mich für einen hochwertigen Schallschutz, für ein Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr und gegen eine dritte Start- und Landebahn ein.

Besonderes am Herzen liegt mir die nachhaltige Stärkung der ländlichen Räume. Es gilt gleichwertige Lebens- und Arbeitsbedingungen zu erhalten bzw. zu schaffen.

Ich freue mich auf Ihre Fragen und Anregungen.

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