Einigung bei der letzten Grundstücksfrage für den Neubau der Dabendorfer Gesamtschule erzielt

17.03.2017

Im Hauptausschuss am 16.03.2017 informierte Bürgermeisterin Michaela Schreiber darüber, dass sich die Stadtverwaltung Zossen und der Eigentümer des letzten noch fehlenden Grundstücks, welches für den Neubau der Gesamtschule Dabendorf erforderlich ist, über einen Grundstückstausch mit Zahlungsausgleich geeinigt.

Für die kommende Stadtverordnetenversammlung am 29.03.2017 wird eine entsprechende Beschlussvorlage zur Abstimmung vorbereitet. Sollte dieser Beschluss angenommen werden, dann steht der Notartermin zur Beurkundung des Grundstückstausches an. Die ZWG als Bauherrin der neuen Schule soll zeitgleich die Gespräche mit den Banken wieder aufnehmen. Noch im April soll der Aufsichtsrat der ZWG tagen.

Danach werden die vorbereiteten Leistungsverzeuichnisse an einzelne Bauunternehmen versandt. Die Bürgermeisterin verwies darauf, dass die ZWG als Privatunternehmen nicht wie eine Kommune an Ausschreibungs- und Vergaberichtlinien gebunden sei.

Mit den Bauarbeiten soll im Sommer / Herbst 2017 begonnen werden.

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