Solaranlagen auf Hausdächern lohnen sich

10.09.2014

Seit dem 1. August 2014 ist das reformierte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Kraft. Dadurch wird die Förderung von Photovoltaikanlagen weiter reduziert. Dennoch lohnt sich der Bau von Photovoltaikanlagen noch immer. In den vergangenen Jahren ist zwar die Förderung gesunken, aber auch die Preise für die Solarzellen sind kräftig zurückgegangen. Derzeit gibt es in Deutschland rund 1,4 Millionen Photovoltaikanlagen.

Sinnvoll ist es, möglichst viel des erzeugten Stroms selbst zu nutzen. Dann kann der Kauf von Fremdstrom des örtlichen Versorgers, der teurer ist als die Produktionskosten des Solarstroms, eingespart werden. Beim Eigenverbrauch entlastet der erzeugte Solarstrom auch die Netze. Der erzeugte Strom muss nicht wie bei zentralen Großkraftwerken über mehrere hundert Kilometer transportiert werden.

Kleinanlagen unter zehn Kilowatt haben dabei einen weiteren Vorteil. Der Eigenverbrauch aus diesen Anlagen wird, anders als bei größeren Anlagen, nicht mit der EEG-Umlage belastet. Das Ingenieurbüro IBGS-solar hat in dieser Woche eine 8 kWp Anlage in Glienick aufgebaut.  Mit 23 Photovoltaikanlagen ist Glienick schon fast eine Solargemeinde.

Das in Glienick ansässige Ingenieurbüro IBGS-solar hat sich auf Anlagen bis 30 kWp spezialisiert. Gefragt sind zunehmend Systemlösungen, die die produzierte Solarenergie optimal im Haus verteilen, um auch den Eigenverbrauch zu optimieren. 

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