Carsten Preuß

Wahlprogramm zur Landtagswahl 2014


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Urlaub an der Ostsee in den 60iger Jahren

Lebenslauf

Geboren 1962 in Luckenwalde
verheiratet, ein Sohn, evangelisch

  • aufgewachsen in Niebendorf, einer kleinen Gemeinde im Süden des Landkreises Teltow-Fläming
  • 1977 Jugendweihe; 1978 Konfirmation
  • 1979 bis 1981 Lehre zum Agrotechniker/Mechanisator in Petkus
  • ab 1981 Facharbeiter im VEG (P) Petkus
  • 1980 bis 1982 Volkshochschule; EOS Jüterbog
  • November 1982 bis April 1984 Grundwehrdienst
  • Ab 1984 Facharbeiter im VEG Pflanzenproduktion Lindenberg
  • 1985 Studium an der Agraringenieurschule Neugattersleben
  • 1988 bis 1993 Fernstudium an der Sektion Landwirtschaft der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 1988 Stellvertretender Abteilungsleiter Futterproduktion im VEG Pflanzenproduktion Lindenberg
  • 1990 bis 1992 Fernstudium „Umweltschutz“ an der Humboldt-Universität
  • Seit 1991 Mitarbeiter im Umweltamt der Kreisverwaltung Zossen und später der Kreisverwaltung Teltow-Fläming
  • Seit siebzehn Jahren lebe ich mit meiner Familie in Zossen, zuvor in Sperenberg
  • In der Kommunalpolitik seit 1993 tätig, zunächst in Sperenberg, dann in Zossen, Mitglied in verschiedenen Vereinen, Verbänden und Kuratorien.

Politische Aktivitäten / Ehrenamt

  • Mitglied der Stadtverordnetenversammlung (SVV) Zossen seit 2008
  • Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE
  • Mitglied des Hauptausschusses und Mitglied im Ausschusses Kultur, Tourismus und Landesgartenschau der SVV Zossen
  • Mitglied im BUND; seit 2004 Mitglied im Landesvorstand Brandenburg und seit 2016 Landesvorsitzender des BUND
  • Vorsitzender des Förderverein Naturpark „Baruther Urstromtal“ e. V.
  • Mitglied im Heimatverein „Alter Krug“ Zossen e.V.
  • Vorsitzender im Weinberg Zesch e.V.
  • Mitglied im Förderverein Historisch-Technisches Museum Versuchsstelle Kummersdorf e.V.
  • Zwischen 2009 und 2011 organisierte ich die Petition gegen die weitere Seenprivatisierung. Sie wurde von über 110.000 Menschen unterzeichnet und führte zum Stopp der Privatisierungspraxis.

Es kommt jetzt darauf an, den Glauben an die Gestaltungskraft der Politik wieder zu wecken. Holen wir die Hoffnung wieder auf die linke Seite!